Internationaler Museumstag

Museumsleitung

 

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Der Internationale Museumstag (IMT) wird seit 1977 jährlich vom International Council of Museums (ICOM) ausgerufen.

ICOM wurde 1946 in Zusammenarbeit mit der UNESCO gegründet und ist mit Mitgliedern aus über 138 Ländern und Gebieten ein weltweites Netzwerk, das sich für unser Kulturerbe einsetzt.

Der Internationale Museumstag entstand aus dem Wunsch, die Bestrebungen der Museen zu vereinen und ihre gesellschaftliche Bedeutung hervorzuheben.

Der Deutsche Museumsbund begleitet deutschlandweit den Internationalen Museumstag.

Seit 1992 steht der Internationale Museumstag unter einem wechselnden Motto, das die Vielfalt der Museen wiederspiegelt, aktuelle Themen aufgreift und den Museumsmitarbeiter*innen als Inspiration für ihre Aktionen an diesem Tag dient.

Seit 1978 wird in Deutschland stets an einem dem 18. Mai nahe gelegenen Sonntag; seit 1992 jährlich von wechselnden Schwerpunkten begleitet.

Deutschlandweit laden Museen jedes Jahr zusätzlich unter der Leitlinie "Museen entdecken" in ihre Häuser ein.

Ziel der jährlichen Veranstaltung ist es,

  • das Bewusstsein für die Rolle von Museen als Orte des kulturellen Austauschs und der Förderung von gegenseitigem Verständnis, Zusammenarbeit und Frieden weltweit stärken

  • gemeinsam die Öffentlichkeit auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen in Deutschland aufmerksam zu machen

Mit ihrem breiten Spektrum, vielfältigen Angebot und innovativen Ideen leisten die Museen einen existentiellen Beitrag zu unserem kulturellen und gesellschaftlichen Leben in Demokratie und Freiheit, die immer häufiger infrage gestellt werden.

Museen sind Orte des Dialogs, der Verständigung und des gemeinsamen Aushandelns von Geschichte und Gegenwart

Museen laden dazu ein, aktiv Haltung zu zeigen, Menschen zusammenzubringen und mit kreativen Formaten Brücken über gesellschaftliche, kulturelle und politische Grenzen hinweg zu schlagen.

 

Wir sind dabei!

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