DORF │ Regionales Landhandwerk und Gewerbe
SH│OG8
Klaus A.E. Weber
Viele Menschen aus den ländlichen Unterschichten waren im 18./19. Jahrhundert auf Gewerbe und Kramhandel angewiesen.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts war für die meisten Familien in Hellental ein wirtschaftliches Auskommen nur noch dadurch zu erzielen, indem sie mindestens einem Nebenerwerb nachgingen (kleingewerbliches Mischeinkommen).
Schlechte Jahre in der Landwirtschaft kamen erschwerend hinzu.
Im Hellental, inmitten des nördlichen Sollings, waren ohnehin die Verhältnisse des Ackerbaues und der Viehhaltung äußerst dürftig gewesen.
Die besonderen klimatischen Bedingungen des Unteren Sollings brachten es mit sich, dass kurze Vegetationsperioden, späterer Einzug der Vegetationsphasen und hohe Niederschlagsmengen vorherrschten und das kleinbäuerliche Wirtschaften im Hellental nachteilig beeinflussten.
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Textilhandwerk
© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber
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Neues Glas
© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber
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Sandsterinhandwerk
© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber
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Schmiedehandwerk
© [hmh, Foto: Mechthild Ziemer
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Holzhandwerk und heiße Reifen
© [hmh, Foto: Mechthild Ziemer
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Töpferhandwerk
© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber
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Tabak / Zigarrenmacher
© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber

